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Die Deutschen lieben Bargeld. Das zumindest sagen sie immer wieder. Vor allem in Umfragen. Hält man ihnen ein Mikro unter die Nase, verteidigen sie Münzen und Scheine regelmäßig wie andere Menschen ihr überteuertes Useful, das genau so viel kann wie ein billiges. Dann bedeutet Bargeld plötzlich Freiheit und Anonymität. Und überhaupt: „Nur Bares ist Wahres.“ An der Supermarktkasse sieht diese große Liebe allerdings gänzlich anders aus. Da wird das Useful gezückt, die Smartwatch ans Gerät gehalten oder die Karte einmal gelangweilt ans Bezahlterminal gedrückt. Pieps. Bezahlt. Nächster bitte.

Bargeld verliert an Bedeutung

Die Zahlen dazu sind ziemlich eindeutig. Aktuelle Studien des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI zeigen: Ja, Bargeld ist bei der Anzahl der Einkäufe noch knapp vorne. Rund 50 Prozent der Zahlungen an Ladenkassen laufen noch mit Scheinen und Münzen. Aber eben nur noch knapp. Vor einem Jahr waren es noch deutlich mehr. Der Abstand zur Kartenzahlung schrumpft schneller als das Geld auf dem Konto nach dem Gehaltseingang.

Und beim Umsatz ist die Sache ohnehin längst entschieden. Quick zwei Drittel des Geldes im Einzelhandel werden inzwischen per Karte ausgegeben. Bargeld kommt nur noch auf intestine 32 Prozent. Besonders beliebt: Girocard, Visa, Mastercard – und natürlich das Useful. Mittlerweile wird schon jede fünfte unbare Zahlung mit Smartphone oder Smartwatch erledigt. Das Portemonnaie entwickelt sich langsam zu einem…

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Author : tech365

Publish date : 2026-05-12 05:49:00

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